© 2018 by spock productions

MEDIENPARTNER

Maja Brunner – Frau Erni

 

Maja Brunner wächst in einem sehr harmonischen Umfeld auf. Vater Ernst leitet jahrzehntelang die Tanzkapelle Seebuebe. Mutter Alice ergänzt die Musikalität mit italienischem Temperament. Maja erlernt den Beruf der Sekretärin. Aber ihre grosse Leidenschaft ist die Musik. Sie ist Klarinettistin und Saxophonistin in der Jugendmusik und mit 16 gründet sie ihre erste Band.

20 Jahre lang ist sie – neben dem Beruf – Sängerin und Frontfrau verschiedener Pop- und Big- Bands. Völlig unerwartet kommt der Durchbruch 1987 in einer anderen musikalischen Sparte. Sie gewinnt den 2. Grand Prix der Volksmusik mit dem Mundartlied «Das chunnt eus spanisch vor», komponiert von ihrem Bruder Carlo Brunner. Maja macht ihr geliebtes Hobby zum Beruf. Ihre CD-Produktionen werden vergoldet. 1991 wird ihr mit vielen Weltgrössen zusammen der «World Music Award» verliehen. Im gleichen Jahr beginnt auch ihre Schauspielkarriere. Sie ist seither immer wieder auf der Theaterbühne zu sehen, wie z.B. in «Die kleine Niederdorfoper», wo sie in 327 Vorstellungen als Serviertochter Irmeli das Publikum begeisterte.

Seit 20 Jahren ist sie auch als Radio-Moderatorin tätig und präsentiert seit mehreren Jahren die Hit-Wälle auf der SRF-Musikwelle. Weiter hat sie sich einen Namen als Autorin von Liedtexten gemacht. Als Sängerin ist sie mit einem Repertoire unterwegs, das vom volkstümlichen Schlager bis Rock reicht.

Maja Brunner ist heute eine der bekanntesten und beliebtesten Entertainerinnen unseres Landes. Egal ob sie volkstümlichen Schlager singt, swingt oder rockt oder auf der Theaterbühne agiert. Sie versteht es, mit ihrem Können und vor allem mit ihrer Liebe und Hingabe zum Beruf immer aufs Neue zu begeistern. Zuletzt stellte sie als Amalie Freivogel im musikalischen Lustspiel «Stägeli uf – Stägeli ab» ihr komödiantisches Talent zum ersten Mal in einer Hauptrolle unter Beweis und überzeugte als Schwester Anita in „Ausser Kontrolle“ und als „Tante Paula“ in „Der schwarze Hecht“. Dass sie sich immer wieder Herausforderungen stellt, davon konnte man sich in der Sendung des SRF „Darf ich bitten“ überzeugen. Sie bestand dort ihre Premiere als Tänzerin mit Bravour.

www.majabrunner.ch

Viola Tami - Doris

 

Das Multitalent begann bereits mit 15 Jahren bei Tele 24 zu moderieren. Es folgten erste erfolgreiche Schritte als Sängerin in Deutschland, bis sie schliesslich 1999 ihre Karriere als Schauspielerin in der Soap «Lüthi und Blanc» startete. Seitdem gelang und gelingt es ihr spielend, in all ihren verschiedenen Betätigungsfeldern zu über­zeugen, sei es als Moderatorin von Sendungen wie People (SAT1), Elite Modellook (PRO7), der Countdown-Show des Eurovision-Songcontests 2013 (SRF1), The Voice of Switzerland (SRF1) oder seit nun 12 Jahren als Radiomoderatorin bei Energy Zürich. 2015 begrüsste Sie die TV-Zuschauer zu «Art on Ice» (SRF2) und führte das erste Mal allein durch die Samstag-Abend-Show «Die grössten Schweizer Talente» (SRF1). Im Frühling 2017 moderierte sie mit «Ich schänke dir es Lied»eine weitere grosse Samstagabendshow.

Immer mehr kristallisiert sich jedoch auch Theater und Fernsehen als ihre Berufung heraus. So sieht man sie vermehrt in diversen Spielfilmen sowohl für ZDF «Der Ferienarzt im Tessin» als auch in kleineren Rollen für das Schweizer Fernsehen «Der Bestatter», «Sonntagsvierer». Ausserdem arbeitet sie als Synchronsprecherin für Kinoproduktionen wie «Asterix bei den Wikingern» oder «Titeuf». Erstmals auf der Bühne stand sie 2005 zusammen mit Erich Vock und Maja Brunner in der Komödie «Kille Kille». Es folgten Produktionen wie «Huusfründe» mit Elisabeth Schnell und Trudi Roth oder die Rolle der Anna im Musical «La Cage aux Folles». Sie spielte sich als Ruthli in «Die kleine Niederdorfoper» in die Herzen der Zuschauer. 2014 bewies sie in ihrer ersten Theater-Hauptrolle als Braut in «Traumhochzeit» ihr komödi­antisches Talent und bestätigte dieses, als verwöhntes Töchterchen Luisli, in der Erfolgsproduktion «Stägeli uf – Stägeli ab». Zuletzt brillierte sie als Iduna in „Der schwarze Hecht“.

www.violatami.ch

Regula Imboden - Barbara

 

Regula Imboden studierte von 1988-1992 an der Hochschule für Musik und Theater Bern Schauspiel. Nach Engagements am Theater Erlangen, Stadttheater Luzern, Theater Winkelwiese, Zürich und Theater Marie, Aarau gründete sie 2009 imbodenproduction und realisiert eigene Theaterprojekte. Sie ist in Kino- und Fernsehproduktionen in der Schweiz u.a. in „Gefährlicher Sommer“ von Daniel von Aarburg, „Lasst die Alten sterben“ von Juri Steinhart, „Stöffitown“ von Christoph Schaub, „Tempo Girl“ von Dominik Locher, „Dead fucking last“ von Walter Feistle zu sehen. Als Sprecherin arbeitet sie für das Schweizer Fernsehen und ist mit verschiedenen Autoren und Lesungen unterwegs. Mit Eduard Erne machte sie (Konzept und Regie) den Dokumentarfilm „S. Corinna Bille, das Schreibetier“ für Sternstunde Kunst SRF.

www.regulaimboden.ch

Hanna Scheuring - Gaby

 

Nach der Ausbildung zur Schauspielerin am Konservatorium für Musik und Theater in Bern spielte Hanna Scheuring einige Jahre in Deutschland, am Landestheater Marburg und am Theater Trier. In der Schweiz wurde sie vor allem durch ihre Rolle der „Vreni“ in der erfolgreichen Sitcom des Schweizer Fernsehens „Fascht e Familie“ bekannt. Weiter sah man sie in der Soap „Lüthi und Blanc“, in diversen Filmen, z.B. „Schönes Wochenende“ von Petra Volpe, “der Keiler“ von Urs Egger, „Utopia Blues“ von Stefan Haupt. Sie steht immer wieder auf der Bühne, z.B. im Stück „Business Class“ von Martin Suter am Casinotheater Winterthur, in ihrem ersten Solo-Stück "Grönland" und in einer Produktion des Freien Theater Thurgau, "Spinnen" von Sabine Wang. Im Herbst 2012 feierte ihr erstes eigenes Stück "Love, Marilyn" Premiere. Seit Oktober 2014 ist Hanna Scheuring Leiterin des Bernhard-Theaters in Zürich.

Daneben ist sie auch als Trainerin und Coach tätig, unterstützt Menschen in Kultur und Wirtschaft in Auftrittskompetenz und Körpersprache. Sie erstellt Drehbücher und Filme für diverse Unternehmen zu verschiedensten Themenbereichen. Sie engagiert sich seit längerem für UNICEF und bereiste Somalia, um sich vor Ort zum Thema Mädchenbeschneidung zu informieren.
www.hannascheuring.ch

Ramona Fattini – Susanne

 

Ramona Fattini stand im Alter von 8 Jahren das erste Mal im Kindertanztheater von Claudia Corti auf der Bühne. Nach der Ausbildung zur Drogistin begann sie im Jahr 2010 ihre 4-jährige Schauspielausbildung an der SAMTS in Zürich. Noch während der Ausbildung war sie u.a. als Tänzerin im Schauspielhaus Zürich und an den Thunerseespielen engagiert und wirkte in der SRF TV Serie „Best Friends“ mit.

Nach Abschluss der Ausbildung war sie an den Schlossfestspielen Hagenwil als Julia in „Romeo & Julia“ zu sehen und im Turbine Theater als Emilia in „Othello“. Es folgten weiter Theater-Engagements, u.a. in Hagenwil die Rolle der Cecily Cardew in „Bunbury“, Marja Antonowna in „Der Revisor“, die Titelrolle in „Schneewittchen“ oder an der Zürcher Märchenbühne die Jutta in „Das kleine Gespenst“ oder die Prinzessin Li Si in „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“. Zuletzt stand sie im Sommertheater Winterthur auf der Bühne.

www.ramonafattini.ch

Bella Neri – Omi

 

Nach ihrer Ausbildung am Zürcher Bühnenstudio spielte Bella Neri am Schauspielhaus Zürich, im legendären Cabaret Féderal und in vielen Tourneestücken u.a. zusammen mit Margrit Rainer, Ines Torelli, Stefanie Glaser, Ruedi Walter, Walter Roderer, Jörg Schneider und Erich Vock.

Ausserdem war sie in nationalen und internationalen  Filmen von Kurt Früh, Kurt Hoffman und Ladislav Vajda zu sehen. Sie stand in Deutschland mit Caterina Valente oder Hansjörg Felmy vor der Kamera, moderierte im Schweizer Fernsehen mehrere Jahre die TV-Magazin-Sendung „Tipps für Sie“ und führte über 10 Jahre durch das „Coop Mittwoch Studio“.

Lange Jahre war Bella Neri Ensemblemitglied des Theater für den Kanton Zürich („Onkel Wanja“, „Bluthochzeit“, „Die Riesen vom Berge“) und spielte am Theater Heddy Maria Wettstein. Bei der Zürcher Märchenbühne ist sie seit über 50 Jahren immer wieder in den verschiedensten Rollen zu sehen. Ihr Repertoire reicht hier vom Seppli über die kleine Hexe bis hin zum Grosi im „Räuber Hotzenplotz“. Bella Neri überzeugte und überzeugt in diversen komödiantischen Rollen, so auch in den Produktionen von spock productions „Alles erfunde“ oder „Kille Kille“.

Léonie Burri - Kathrin

 

Léonie Burri verbringt ihre Kindheit und Jugend im französischsprachigen Teil des Kantons Freiburg. Film, Kino und Schauspiel faszinieren sie schon von klein auf. Als Neunjährige fängt sie mit Ballettunterricht an. Der Tanz begleitet sie beim Erwachsenwerden und ist bis heute eine große Leidenschaft.  Als Jugendliche nimmt sie einige Jahre Theaterunterricht am Konservatorium von Freiburg. 2010 schließt sie die zweisprachige Matura ab. Die Liebe zum Schauspiel bleibt, die Wege führen woanders hin. So beginnt Léonie 2013 eine Lehre zur Maskenbildnerin, die sie 2016 mit Erfolg abschließt. Diese Ausbildung weist ihr mehr denn je den Weg auf die Bühne. 2017 entscheidet sie sich, ihrer größten Leidenschaft eine Chance zu geben, und beginnt die vierjährige Schauspielausbildung an der SAMTS (StageArt Musical and Theater School). Sie ist mittlerweile auch festes Schauspielmitglied bei den Dinner Events von Florian Rexer.

Bettina Kuhn - Leni

Nach der Schauspielausbildung und dem ersten Sporenabverdienen am Städtebundtheater Biel-Solothurn war Bettina Kuhn mehrere Jahre in Deutschland unterwegs,  so u.a. am Theater am Dom in Köln oder am Theater am Kurfürstendamm in Berlin und auf verschiedenen Tournéen.

Seit einigen Jahren sieht man sie vermehrt in der Schweiz in Produktionen von spock productions  („Kille Kille“,  „Zwei für eis“, „Die kleine Niederdorfoper“, „Alles uf Chrankeschii“, „Ausser Kontrolle u.a.) und der Zürcher Märchenbühne im Hechtplatz Theater. Daneben widmet sie sich dem schauspielerischen Nachwuchs und bietet Schauspieltraining und Workshops an.